40. Dotter-Konzert: Franz Schubert – Lieder, auf dem Wasser zu singen und Forellenquintett

Auch 2021 laden wir zur Schubertiade. Im ersten Teil des Konzerts erklingen Lieder, auf dem Wasser zu singen von Franz Schubert (1797 - 1828). Die junge Sopranistin Hannah Gries sing, begleitet am Klavier von Andreas Frese, so bekannte Lieder wie "Auf dem Wasser zu singen" op. 72 D 774, "Der Fluss" D 693, "Auf dem See" D 543, "Der Fischer" D 225 und natürlich "Die Forelle" op. 32 D 550.

Im zweiten Teil folgt dann das "Forellenquintett" D 667, eines der beliebtesten und schönsten Kammermusikwerke überhaupt. Schubert schrieb dieses Werk im Auftrag des des k. und k. Beamten und Amateur-Cellisten Sylvester Paumgartner. Dieser gab auch die Besetzung vor, die einem damals sehr populären Werk von Johann Nepomuk Hummel folgt. Durch die Besetzung für Klavier, Streichtrio und Kontrabass war dem Cellisten Paumgartner ein attraktiver Cellopart gesichert, da der Kontrabass die tiefste Stimme übernahm. Im Zentrum des italienisch-heiteren Stücks steht ein unvergesslicher Variationensatz über Schuberts Lied "Die Forelle", auch dies ein Herzenswunsch Paumgartners.

 

Mitwirkende:

Hannah Gries – Sopran
Andreas Frese – Klavier
Eliot Quartett:
Maryana Osipova – Violine
Alexander Sachs – Violine
Dmitry Hahalin – Viola
Michael Preuss – Violoncello
N.N. – Kontrabass